Sonntag, 1. April 2007

Barbaren

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Es ist ein Begriff, der aus dem Griechischen stammt, denn schon in der Antike bezeichneten die Griechen andere Völker, die nicht ihren kulturellen Stand hatten, als Barbaren.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Auch die Römer, die in den Augen der Griechen selbst als Barbaren galten , sagten über die Gallier, daß diese Barbaren seien.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Doch die Völker, die ich hier als Beispiel für den Begriff „Barbaren“ genommen hatte, hatten selbst einen sehr hohen kulturellen Stand, auch wenn die Kulturen von einander unterschieden.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Der Begriff “Barbaren“ ist nach meinem Verständnis eine negative Wertigkeit, d.h. die Völker, die so benannt werden, sind es nicht wert, eine Zivilisation zu haben.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Doch wir Menschen können uns nicht gegenseitig abwertend als Barbaren bezeichnen, nur um sich selbst als etwas Besseres hervorzuheben, nein, wir müssen alle Kulturen respektieren, auch wenn man im einzelnen mit dem einen oder anderen Kulturgut eine Volkes nicht einverstanden ist. Man kann immer darüber sprechen, ob man sich im kulturellen Bereich nicht angleicht, ohne die wichtigsten Merkmale der eigene Kultur zu verlieren.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Aber auch wenn Taten geschehen, so wie Tötungsdelikte, so spricht man dann, der Täter sei barbarisch vorgegangen. Ich sehe im Töten, nur das töten, nichts anderes, auch wenn der Täter den Körper des Opfers verstümmelt hat, also unkenntlich gemacht hat.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Bleibt man weiter bei diesem Begriff, so haben alle Menschen eine Seite, die barbarisch ist, denn in einer Situation der Notwehr, kann es zu einer Abwehrreaktion kommen, die zu einer Erweiterung der gegenwehr kommt, daß man den Angreifer weiterhin mit Schlägen drangsaliert, obwohl der Angreifer den Angriff eingestellt hat und bereit ist, sein Verhaben abzubrechen.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

In dem Begriff „Barbaren“ stecken Fremdenfeindlichkeit, Rassenhass und andere Emotionen drin, die erworben oder erlebt wurden.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Je empfindlicher sich eine Gesellschaft weiterentwickelt, um so mehr werden Geschehnisse, die außerhalb der gegeben Norm fallen, als barbarisch bezeichnet.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Doch man muß bedenken, daß die einzelnen Völker vor Jahrtausenden ihre eigenständige kulturelle Entwicklung durchgemacht haben, und viele alte Mechanismen im menschlichen Miteinander in die Entwicklung mitübernommen haben. So kann es sein, daß prähistorische Merkmale, so wie die Blutrache, weiterhin Bestand in der Gesellschaft haben.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Den Begriff „Barbaren“ streiche ich aus meinem Gehirn, denn dieser Begriff sollte keine Bedeutung für den heutigen Menschen haben.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Wir sollten lieber die Menschenrechte beachten, beschützen und danach leben. Denn jeder Mensch hat ein Anspruch auf ein Leben ohne Benachteiligung. Das Leben selbst kann hart genug sein, besonders dann, wenn die Natur ihre eigenen Wege geht, d.h. ihre eigenen Gesetze zur Anwendung bringt.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Aber wenn wir wieder in die Situation kommen, daß wir um unser eigenes Überleben kämpfen müssen, dann fällt die kulturellen Schale von uns ab, und wir zeigen unser wahres Gesicht, und das ist dann barbarisch.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

Dann nimmt der Mensch keine Rücksicht auf seinen Nächsten, und die Natur hat Menschen als Tierart wieder, nach dem Motto „fressen um gefressen zu werden“.

Allgemein sagt man: „Glauben heißt, nicht wissen.“ Wenn ich sage, glaube mir, dann bedeutet es so viel wie, ich weiß es nicht, also ist es eine Aussage, die auf Wahrheit oder Unwahrheit basieren kann.

„ich denke also bin ich“ und „und ich weiß, daß ich nichts weiß“

Keine Kommentare: