Mittwoch, 7. März 2007

Männer

Männer oder männlich ist eine Bezeichnung, die die Männer von den Frauen unterscheidet, jedenfalls ist dieser Begriff von uns Menschen geprägt worden. Die Natur hat es so eingerichtet, das die Tierarten aus männlichen und weiblichen Tieren besteht, um die Möglichkeit zu haben, sich fortzupflanzen, ihre Art zu erhalten.

Also sind auch wir Menschen eine Tierart, die den Gesetzen der Natur und der Evolution unterliegt, was gut ist.

Die Entwicklung der Intelligenz bei den Menschen hat zur Folge, dass der Mensch in seiner Weiterentwicklung zum Größenwahn aufsteigt, er will die Rolle eines Schöpfers übernehmen, denn er behauptet, er könne alles, warten wir ab.

So, jetzt zurück zu den Männern. Manche Männer selbst sagen „Männer sind doof“, mag vielleicht stimmen, wenn man davon ausgeht, das beim Mann nur eine Gehirnseite arbeitet; im gegensatz zu den Frauen, bei denen zwei Gehirnhälften zusammenarbeiten.Ob die Männer das jemals hinkriegen werden, na, na,na.

Der Mann ist so gestrickt, dass er eigentlich triebgesteuert ist, d.h. er will die Art erhalten, seine Gene weitergeben und geht deshalb auf Jagd, hier auf Jagd nach den weiblichen Artgenossinnen.

Auf grund seines überaus großen Aggressionspotential neigt der Mann zur Gewalt, denn sein Drang zur Jagd auf Beutetiere jetzt eine hohe Bereitschaft von Gewalt voraus, denn ohne diese aggressiven Verhaltensmuster ist eine erfolgreiche Jagd nicht möglich, so denkt er.

Bei unseren Vorfahren, ich schließe meine Verwandten „die Neandertaler“ hier mit ein, mußte Beute gejagd und erlegt werden, damit die Mitglieder der Horde ihren Hunger stillen konnte.

Aber schon zu dieser bestimmte die Frau, welcher Mann mit ihr Nachkommenschaft zeugen durfte, um eine starke Nachkommenschaft zu erhalten.

Die Männer entwickelten Jagdtechniken, um das Wild besser erlegen zu können, aber auch die Waffentechnik zur Herstellung von Waffen, dem verlängerten Arm des Mannes, wurde ständig verbessert. Die Männer hatten die Jagd, Waffen und das Begatten der Frauen im Kopf, zu mehr hatte es schon damals nicht gereicht.

Dieses Ritual überdauerte die Jahrtausende bis heute. Die Jagdbeute hat sich verändert, denn nicht mehr die tierische Beute wird gejagd, sondern Reichtum und Macht. Die Jagd nach den Frauen haben die Männer beibehalten, wenn auch einige Männer auf Männer Jagd machen, jedem das seine Glück.

Das Hoppeln von Frau zu Frau haben die Männer beibehalten, was man heute als „Fremdgehen“ bezeichnet. Der Geschlechtstrieb ist bei den Männer beduetender als der Verstand.

Bei den Männer ist es so eingerichtet, wenn der Geschlechtstrieb sich medlet, dann sammelt sich alles Blut in seinem Penis und Hodensack, und es tritt Blutleere in sein Gehirn ein, darum sterben die Männer auch wesentlich früher als die Frauen, weil durch die Blutleere im Gehirn, wenn sie über längere Zeit geht, ein Hirninfarkt eintritt, ähnlich wie ein Herzinfarkt.

Was mir heute besonders bei Männern auffällt, ich kann leider nur von der Gegenwart meines so kurzen Lebens sprechen, ist, dass sich die Männer wie Gockel benehmen, wenn sie eine Frau zum Sex verführen wollen.

Meistens sind sie Frauen so gnädig, und lassen sich mit den Männern ein, um ein gutes Werk zu vollbringen, ansonsten gehen ihnen die Männer am Arsch vorbei. Na gut, es gibt Ausnahmen, ich bin eine, der weltgrößte Frauenversteher, bitte lacht mich jetzt nicht aus.

Ich finde das Balzverhalten von Männern geradezu göttlich, ich denke der Göttervater zeus hätte seine Freude an diesen balzenden Hähnen gehabt, obwohl Zeus dieses Balzverhalten den Männern selbst gezeigt hat, wie auch immer.

Das Fazit ist, dieser Männer sind die größten Angeber auf unserem Planeten, wenn Frauen sich selbst begatten könnten, dann gebe es keine Männer mehr.

Der Mann ist scheinbar ein notwendiges Übel, aber nur notwendig, sonst ist nichts an ihm daran, sein kurzes Stück Wasserleitung, kann eine Frau lächelnd übersehen und sich fragen, was will der mit diesem Stück eigentlich anfangen, denn zum Fliegen verjagen ist es wohl zu kurz.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, das ich nichts weiß“

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