Donnerstag, 8. März 2007

Frauen

Die Frauen sind ein Gegensatz zu den Männern, in jeder Beziehung, ob körperlich oder psychisch, d.h. sie sind nicht mit dem vergleichbar, was auch gut ist.

Die Frau ist generell nicht wie der Mann triebgesteuert, sie ist nur dann paarungsbereit, wenn sie es will, aber nicht wenn der Mann es will, darum hat die Frau häufig dann Migräne, wenn der Mann wie immer poppen will, sie aber nicht.

Die Frau hat im Gegensatz zum triebgesteuerten Mann wesentlich andere Interesse, das ist in erster Linie die ausführliche Kommunikation mit anderen Frauen, das liegt daran, daß die Frau mit beiden vorhandenen Gehirnhälften arbeitet, im Gegensatz zum Mann, bei dem nur mit einer Gehirnhälfte gearbeitet wird, darum ist der Mann zu einer ausführlichen Kommunikation nicht fähig, weil der Trieb beim Mann alle möglichen kommunikativen Fähigkeiten überlagert, d.h.er denkt während der ganzen Unterhaltung nur ans Poppen.

Frauen habe ein breiteres Band an Emotionen, die sie auch bei Entscheidungen einsetzen, so aus dem Bauchgefühl heraus, womit sie oft richtig liegen. Dazu versucht der Mann die Entscheidungen vom Verstand her zu treffen.

Zurück zu den Frauen. Der Mann glaubt immer, eine Frau zu durchschauen und ihre Schwächen zu erkennen, aber er kann es nicht, denn eher durchschaut die Frau den Mann, aber sie nutzt seine Schwächen nicht aus, solange sie ihn liebt, aber wenn sie ihn nicht mehr liebt, dann schlägt die Liebe in Haß um, und der Mann muß sich dann warm anziehen.

Auch für mich ist die Frau dann ein Phänomen, wenn sie trotz aller Misshandlungen durch einen Mann, zu diesem Mann hält und die Schuld der Misshandlungen bei sich sucht.

Die Frauen haben ein enormes Potential an Fähigkeiten, die sie noch lange nicht ausgeschöpft haben. Wenn man unsere direkten Vorfahren und unseren Verwandten, den Neandertaler, denkt, wie die Frauen in dieser Zeit die Organisation in der Horde gestalteten, vom Kinderkriegen, Nähen der Felle zu Bekleidung, Sammeln von Früchten und Wurzeln, Erziehung der Kinder, Schutz der Alten und der Krieger, Anlegen von Nahrungsmitteln, Zubereitung des Essens und vieles mehr. Der Gegenpart hingegen war nur triebgesteuert, jagen und poppen.

Die Frauen waren für die Nachkommenschaft und Erhaltung der Art wichtig, auch wenn sie zur Zeugung von Nachwuchs den Dreibeiner brauchten, aber wenn ein Kind zur Welt kommt, dann beginnt die eigentliche Aufgabe, vor der sich der Mann wohlweislich drückt, oder ihn ist es nicht bewußt, daß die Erziehung der Heranwachsenen für eine Gemeinschaft von großer Bedeutung.

Die Frauen haben es scheinbar schon vor tausenden von Jahre richtig erkannt und dieses Aufgabe übernommen.

Die Emanzipation hat der Frau die richtige Stellung in einer Gesellschaft deutlich gemacht, sie ist die gleichberechtigte Partnerin der Mannes, aber ihren Aufgaben sind erhalten geblieben, das wissen die Frauen, darum streben sie auch einen Beruf an, um in Notzeiten, wenn der Mann sich verpisst, die Erziehung und Versorgung der Kinder selbst zu übernehmen.

Die Frauen streben in unserer Gesellschaft zielgerichtet Führungspositionen in unserer Gesellschaft an, und das ist auch richtig, weil die Frauen nicht triebgesteuert sind und ein wesentlich geringeres Aggressionspotenial haben.

Wenn Frauen 50% der Führungspositionen auf unserem Erdenrund inne hätten, dann gäbe es weniger Kriege und der Klimawandel würde nicht so heftig in eine unangenehme Richtung ablaufen. Wären in den Führungspositionen 100% Frauen, dann wäre es eine wunderschöne Welt, in der wir leben würden.

Also laßt die Frauen daran. Die Männer übernehmen den haushalt und das Klo-putzen in den öffentlichen Bedürfnisanstalten. Jetzt merkt man, es schreibt ein Dreibeiner, die Aggressionen schauckeln sich hoch zur Blödelei.

Nein ehrlich gesagt, die Frauen könne uns Männern schon beibringen, wie man miteinander umzugehen hat, denn wir Menschen sind aufeinander angewiesen, wenn wir weiterhin als Menschen auf diesem Planeten Bestand haben wollen.

Alles für die Gleichberechtigung aller Frauen auf diesem Planeten, und zeigt denn Männern, die immer den Pascha spielen wollen, die Stirn, und ruft sie rigeros zum Nachdenken auf, was sie von der Gleichberichtigung der Frauen an positiven Fähigkeiten erhalten.

Ein dreifach Hoch allen Frauen auf diesem Planeten und für ihre bisher geleistete Arbeit.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiß, das ich nichts weiß“

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