Dienstag, 20. Februar 2007

Rassenwahn

Die Geschichte der Menschheit ist sehr kurz, vor allen Dingen für den „homo sapien sapien“. Hier möchte ich die Menschengruppe der Neandertaler mit in die Geschichte der Menscheit einschliessen.

Besonders in der Neuzeit, ich glaube so im 19. Jahrhundert teilte die Wissenschaft, besonders die Biologie, die Menschheit in verschiedene Rassen ein. Damit wollte man erreichen, über die Unterschiedlichkeit der Rassen zu urteilen, d.h., einige Rassen wurden als minderwertig eingeteilt.

Besonders die Europäer waren in der Einteilung der Menschen in Rassen besonders aktiv.

Dieser Einteilung von Menschen in Rassen ging die Leibeigenschaft der Menschen vorweg, d.h., die Besitzenden versklavten die Menschen zu ihrem Vorteil und betrachteten den Leibeigenen als sein Eigentum.

Schon inder Antike wurden Schuldner und Kriegsgefangene als Sklaven gehalten, denn der Schulder wurde durch seine Schulden das Eigentum des Gläubigers. So besonders schön war die Antike auch nicht, denn die Menschen richteten sich in ihren Lebenseinstellungen nach den Vorgaben der Natur. Aber ob die Versklavung der eigenen Art dazu gehörte, ist zweifelhaft. Ich glaube, dass die Versklavung des Menschen selbst durch den Menschen vollzogen wurde, aber nicht ein Ausdruck der Natur ist.

Also hat der Mensch die Zweiteilung der Menschen vorgenommen, zwischen Herrschenden und Besitzenden und denen, die von diesen in Besitz genommen werden

Die Einteilung der Menschheit in Rassen ist nur von wenigen Menschen, insbesondere von der Wissenschaft vollzogen worden, denn man wollte die Merkmale der Minderwertigkeit bestimmter Rassen bezw.Menschen dokumentieren. Die wissenschaftliche Erkenntnis der Wissenschaften fusst nur auf die äussere Wahrnehmung eines Menschen oder auch nicht, und will nur bekunden, dass man sich für einen wertvolleren Menschen sieht. Was natürlich Unsinn ist, denn eine Bewertung nach seinem Aussehen ist willkürlich und hat nichts mit der Tatsache zu tun, wie der Mensch eigentlich ist.

Die Menschen mit einer anderen Hautfarbe oder einem anderen Aussehen waren nur Fremde sowie der Einwohner eines anderen Dorfes oder einer anderen Stadt. Man machte hier nur den Unterschied, ist er aus meinem Dorf, kenne ich den Betreffenden oder ist er sogar ein Verwandter. Sonst gab es keine Unterschiede in der Ansicht des Menschen zu dem Menschen.

Warum die Unterscheidung der Menschen in sogenannten Rassen vorgenommen wurde, das ist mir in meinen Studien völlig entgangen, vielleicht komme ich noch darauf.

Wir sind innerhalb der Tierwelt eine Tierart von vielen Tierarten, nur haben wir bezw.hat uns die Evolution die Intelligenz zugemessen, so dass wir unser Leben und damit unsere Umwelt anders gestalten können. Die anderen Tierarten haben auch eine Intelligenz, die ihrer Art entspricht, um auch zu überleben wie wir Menschen. Darum brauchen wir uns nicht so weit aus dem Fenster hängen.

Zurück zu dieser eigenartigen Rasseneinteilung der Menschen. Wir haben haben den gleichen Aufbau von Organen, egal ob wir unterschiedlicher Hautfarbe sind. Auch unsere Inelligenz mag unterschiedlich sein, aber sie richtet sich nicht nach der Hautfarbe, sondern nach der Umwelt, in der wir leben oder leben müssen. Die Evolution hat uns Menschen Merkmale mitgegeben, die für unsere Überleben auf diesem Planeten von Bedeutung sind.

Wenn ich in Klimazonen lebe, die heiß sind, dann muss ich eine Hautfarbe haben, die der Hitze angepasst ist, Lebe ich in einer kalten Zone, dann ist auch dort meine Haut dieser Kälte angepasst.

Es gibt keine Rassen in der Tierwelt, sondern nur Arten.

Schlimm ist es auch, wenn man Menschen nach ihren kulturellen Eigenschaften in eine Art von Rasse einbindet oder sogar nach der Zugehörigkeit zu einer Religion in das Schema von Rassen einpasst.

Der Rassenwahn, so kann man es bezeichnen, kommt nur denen gelegen, die unfähig sind, ihre eigene Unzulängigkeit in der Lebensführung zu erkennen, d.h.die anderen Menschen sind schuld, wenn ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme. Auch zeugt der Rassenwahn von Minderwertigkeitsgefühlen des Betreffenen, er sei nicht vollkommen, nur die anderen seien es, was nicht stimmt, denn jeder Mensch bestimmt, wie er leben will, nicht muss.

„ich denke slso bin ich und ich weiss das ich nichts weiss“

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