Montag, 5. Februar 2007

Jagd

Die Evolution schuf auf diesem Planeten - es ist die Erde, unser Heimatplanet - Jäger und Beutetiere , und schuf gleichzeitig ein Gleichgewicht zwischen beiden Tierarten, damit nicht eine der Tierarten dominant wird.

Die Beutetiere sind mit einem Fluchttrieb ausgestattet, das heißt, sie fliehen wenn Tiere sie angreifen, aber andererseits können sie einen Angriff auch abwehren. Dieser Fluchttrieb ist ein Teil des Aggressionstrieb, denn das Beutetier will überleben.

Jäger haben den Jagdtrieb, der im Aggressionstrieb verhanden ist, denn die Jagd bedeutet für den Jäger das Überleben, weil er Beute machen muss, um überleben zu können.

Der Mensch gehört als Tierart zu den Jäger, aber auch zu den Sammlern. Er ist prinzipiell auch ein Beutetier für den stärkeren Jäger. In uns Menschen steckt der Jagdtrieb, der uns das Überleben leichter macht oder auch schwerer, es kommt auf die Größe der Beute an. Ist die Beute klein, dann können wir sie leicht töten, aber bei einer gewissen Größe und Stärke haben wir wenig Chancen, die Beute zu erlegen.

Unsere Vorfahren waren Jäger und Sammler. Um das Überleben besser sichern zu können, schuf sich der Mensch Waffen, eine Verlängerung von Krallen, Zähnen und Schnelligkeit.

Der Speer und der Spiess, sowie das Messer aus Stein stellten die Krallen und Zähne dar, und Pfeil und Bogen waren die Schnelligkeit, aber auch die Gruppe von Jäger mit der ausgekügelten Jagdtechnik, waren ein Symbol der Schnelligkeit.

Im Verlauf der Jahrtausenden hat sich die Oberfläche des Planeten verwandelt, d.h. es ging dem Menschen nicht mehr direkt um das Überleben, jagtechnisch gesehen, denn durch die Zucht von Nutztieren, konnte der Mensch den Bedarf an Nahrung decken, wenn es auch Zonen auf der Erde gibt, wo die Menschen verhungern, das hat etwas mit den Menschen zu tun, die aus Geldgier andere Menschen verhungern lassen, blanker Egoisnus.

Der Jagdtrieb ist geblieben, aber die Jagdart hat sich geändert. Der Mensch jagd nicht mehr , um zu überleben, sondern er jagd aus der Lust am Jagen und Töten, auch werden Angehörige seiner Art gejagt.

Die Vernichtung von anderen Tieren macht dem Menschen Spass, wenn es auch Menschen gibt die Jagd generell ablehnen.

Dann gibt es noch eine Art von Jagd, nämlich die Jagd nach Macht und Reichtum, da die Werte einer Gesellschaft davon geprägt sind. Allein der Spruch bei den privaten Medien, allgemein gesagt, die Reichen und Schönen, prägt den Menschen reich zu werden, um damit auch Macht zu haben.

Auch die sogenannte äußere Schönheit muss stimmen, bei kleinen Defekten in der Schönheit muss der Chirug nachhelfen.

Die Jagd geht erst dann für den einzelen Menschen zu ende, wenn er tot ist oder so krank, dass er nicht mehr in der Lage ist, etwas hinterher zu jagen.

Dann gibt es noch eine uralte Art von Jagd, das ist die Jagd nach Frauen durch die Männer, d.h. Die Frauen werden zu einem Beutetier für den Mann. Bei dieser Jagdart geht es um die Erhaltung der Art, sie ist genauso gewalttätig, wie die Jagd auf Beutetiere, die man braucht, um zu überleben.

Die Jagd der Männer auf Frauen war schon im Reich der Tiere present, denn jede Tierart versuchte bezw. Versucht seine Art zu erhalten, sowie es die Evolution vorschreibt.

Also gehört die Jagd zu dem Triebpotential bei allen Tierarten, wie es bei den Pflanzen ist, weiss ich nicht, vielleicht ist es so ähnlich.

Solange wir leben, werden wir auch Jäger bleiben.

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