Montag, 19. Februar 2007

Astronomie

Die Astronomie hat sich mit der Astrologie entwickelt, d.h., die Astronomie ist eine Wissenschaft geworden, die Wissenschaft über das Universum, nicht der Sterne allein, sondern auch über die Entstehung der Sterne und Planeten. Daraus hat sich dann die Astro-Physik entwickelt.

In die Astronomie spielen viele wissenschaftliche Disziplinen hinein wie Physik, Chemie, Mathematik, Biologie usw.

Die Astronomie ist eine junge Naturwissenschaft, die noch eine große Entwicklung vor sich hat. Wenn man bedenkt, das s sie sich aus der Astrologie entwickelt hat, also zuerst ein Teil der Astrologie war, aber dann ihre eigene Entwicklung vollzog.

Schon vor unsere Zeitrechnung und auch danach interessierten sich viele angehende Wissenschaftler für die Vorgänge im Universum. Es ging bei diesen Wissenschaftlern nicht mehr um Sterndeutung, sondern um die Wirklichkeit, die sich im Universum vollzog.

Wenn man auch zuerst annahm, die Erde stehe im Mittelpunkt, sie sei eine Scheibe und der Himmel sei wie eine Käseglocke über diese Scheibe gestülpt. An der Wölbung der Glocke seien die Sterne, der Mond und die Sonne angebracht.

Weiter ging man davon aus, als man erkannte bezw.glaubte, die Erde sei eine Kugel und der Mittelpunkt des Universum. Die Sterne, Mond und die Sonne würden sich um die Erde drehen.

Aber Menschen sind Menschen, sie geben sich mit nichts zufrieden und forschen weiter, auch wenn die damaligen Machthaber Kaiser, Könige und Vertreter der Kirche die Wissenschaften sehr argwöhnisch betrachteten.

Oft wurde in einem kleinen Kämmerlein neue Wege entwickelt, um zu einen besseren Wissen über das Universum zu kommen.

Trotz aller Schwierigkeiten vollzog sich eine neue Entwicklung in der Astronomie, die völlig neue Erkenntnisse über das Universum, in dem wir leben, brachten.

So langsam erwuchs die Erkenntnis, dass wir nur am Rande einer Sternenscheibe, die man Milchstrasse nennt, leben, d.h., unsere Sonnensystem liegt in einem Seitenarm einer Galaxie, also nicht in einem Mittelpunkt.

Die Entwicklung von Teleskopen verschiedener Größen brachte uns einen reichhaltigen Überblick, erst einmal über unser Sonnensystem und der näheren Umgebung, dann über unsere Galaxis, in der wir uns befinden.

Die weitere Erforschung des Universum brachte neue Erkenntnisse über weitere Galaxien, und die Forschung in der Pysik und Chemie förderte die Erkenntnis über Elementarteilchen, die ein wesentlicher Bestandteil unseres Universum sind. So entwickelte sich die Astrophysik, die ein wesentlicher Bestandteil der Astronomie ist.

Mit den immer wieder verbesserten Teleskopen können wir weiter in das Unsiversum vordringen und viel entdecken, so dass die noch offenen Fragen der Menschen, „wo kommem wir her und wo gehen wir hin“, eines Tages vielleicht beantwortet werden können.

Doch vorerst beschäftigen wir Menschen uns mit dem Bestandteil des Universums und wie es entstanden ist. Das ist noch die elementare Frage, die noch nicht entscheidend beantwortet wurde.

Die Wissenschaft geht heute generell davon aus, dass unser Universum durch einen Urknall entstenden ist, d.h., das Universum war in einem winzigen Elementarteilchen unter hohem Druck und Temperatur zusammengepresst. Dieses Teilchen explodierte eines Tages und dehnte sich aus. An der Flucht von Galaxien hat man dieses festgestellt, denn das Universum dehnt sich angeblich noch weiter aus, wenn auch unter geringerer Geschwindigkeit. Eine einfache Darstellung der Urknalltheorie, aber die kann man ausgiebig in der Fachliteratur nachlesen.

Heute gehen Wissenschaftler schon davon aus, ob die Urknalltheorie nicht nur eine Theorie ist, die es eigentlich nicht gibt? Sie gehen davon aus, dass es mehrere Universen gibt, und dass eines Tages unser Universum mit einem anderen Universum zusammengestossen ist, darum der Bums.

Die Forschung hat in den vergangenen Jahren ergeben, dass es Teilchen im Universum gibt, die das Mehrfache der Lichtgeschwindigkeit haben. Davon war früher nichts bekannt, und heute nur eine Theorie.

Ich beschränke mich heute nur noch auf eine neue Theorie, die Theorie der Strings. Diese Theorie besagt, dass es 11 Dimensionen gibt, also nicht nur unsere vier.

Ist das Leben nur eine Illusion? Hier setzt mein Verstand aus, ich sage jetzt zu dem Thema nichts mehr.

„ich denke also bin ich“ und „ich weiss das ich nichts weiss“

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